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Besser einen eigenen Vertrag mit dem Suchmaschinenoptimierer vereinbaren, als viel Geld für gar nichts zu bezahlen.

Darum selber einen Vertrag gestalten, damit schlechte Suchmaschinenoptimierer keine Chance haben, Sie abzuzocken.


Ein eigener, kundenfreundlicher Vertrag mit einem Suchmaschinenoptimierer kann Verbrauchern, Unternehmern und Existenzgründern viel Geld, Zeit und Ärger ersparen.

Außerdem schützt ein kundenfreundlicher Suchmaschinenoptimierungsvertrag vor schlechten Suchmaschinenoptimierern.

Schlechte Suchmaschinenoptimierer verlangen einen Vorschuss und benutzen Allgemeine Geschäftsbedingungen und Verträge, die ein Abzocken von unerfahrenen Verbrauchern sehr erleichtern.

Ein guter Suchmaschinenoptimierer vereinbart mit Ihnen ein Erfolgshonorar und verschafft Ihrem Webauftritt einen hohen PageRank und die Suchmaschine Google der Google Inc. aus Kalifornien/USA listet jede Webseite Ihres Webauftrittes unter den ersten 10 Seiten der 1000 Suchmaschinenergebnisse auf.

Wenn ein Suchmaschinenoptimierer solche Topplatzierungen bei Google und anderen Suchmaschinen erreichen sollte, zahlen Sie oder Ihre Firma sicherlich gerne eine Honorar von 10.000 Euro und meinen, der Suchmaschinenoptimierer sei ein Genie.

Würden Sie diese Meinung auch dann noch haben, wenn kein Surfer Ihre Website besucht, weil der Text auf der Suchmaschinenergebnisseite zu fade ist?

Oder, manchmal klicken auch einige Internauten auf Ihre ganz oben aufgelistete Seite, tun aber nicht das, weswegen Sie den Suchmaschinenoptimierer beauftragt haben.

Im Gegenteil, die Surfer schauen sich Ihre Webseite an, sehen die langweiligen Texte, nicken kurz ein und verschwinden sofort dorthin, wo sie hergekommen sind: auf die Ergebnisseite von Google oder einer anderen Suchmaschine.

Die herkömmliche Suchmaschinenoptimierung beschränkt sich nur auf die Belange der Suchmaschinen. Die Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing fixieren sich auf relevante Suchbegriffe bzw. Keywords und wie oft die im Text vorkommen und prüfen, ob sich andere Websites mit einem hohen PageRank für die Webseite interessieren und einen Link setzen.

Doch was ist mit dem Menschen, dem Surfer, Ihrem potentiellen Kunden?

Viele Suchmaschinenoptimierer vergessen dies.

Wenn Sie auch die englischen Mitteilungen der Google Inc. und von amerikanischen Top-Suchmaschinenoptimierern verfolgt haben, dann wissen Sie sicherlich auch, dass Google und andere Suchmaschinen nicht nur die Keyword-Dichte analysieren sondern auch, ob und wieviele Suchende auf eine Seite der aufgelisteten Suchergebnisse klicken und nach welcher Zeit sie auf die Suchergebnisseite wieder zurückkehren.

Angenommen, Ihre Webseite wird zunächst sehr weit oben aufgelistet, doch kein Mensch klickt auf das Suchergebnis, oder irgend jemand klickt, doch kehrt er nach 3 Sekunden zu den anderen Suchergebnissen zurück.

Die Suchmaschinen tracken dies und nach einiger Zeit sinkt der PageRank und die Top Positionen bei Google und Co. gehen verloren.

Die Google (TM) achtet auch sehr genau darauf, dass seine Richtlinien für Webmaster und Suchmaschinenoptimierung befolgt werden. Viele Suchmaschinenoptimierer kennen diese Richtlinien überhaupt nicht und verstossen aus Dummheit und Unwissenheit gegen Googles Richtlinien.

Der Dumme ist dann letztendlich der Betreiber der Website. Google entfernt dessen Website dann für immer aus dem Suchindex. Nur mit anwaltlicher Intervention ist es vor einiger Zeit einem grossen Unternehmen aus Bayern gelungen, Google umzustimmen und die Verbannung sämtlicher Webseiten wieder rückgängig zu machen.

Besonders schlechte Suchmaschinenoptimierer verstossen mit Cloaking-Technologie und gekauften Back-Links sogar absichtlich gegen Googles Richtlinien zur Suchmaschinenoptimierung, um schnelle Erfolge zu haben und ordentlich abzukassieren.

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Etwaiger Kommentar:
Bitte nicht ausfüllen:

Die Konkurrenz erkennt solche Betrugstechniken bei der Suchmaschinenoptimierung und in wenigen Tagen oder Wochen erhält der Betreiber der getürkten Website eine Nachricht von Google, dass der teure Webauftritt aus Googles Index entfernt worden sind.

Ohne Verhandlungsgeschick ist eine solche Verbannung dann endgültig und für immer.

Beim Vertrag mit dem Suchmaschinenoptimierer sollten Sie daher darauf bestehen, dass im Suchmaschinen Vertrag schriftlich zugesichert wird, dass der Suchmaschinenoptimierer die beiden Google-Richtlinien befolgt.

Verstösst Ihre Website gegen Google Richtlinien, gibt es für immer keine Besucher und Kunden von Googles Suchmaschine.

Ohne Google mit seinem Marktanteil von 80 % kein Geschäft! Wie Sie dies verhindern und von Google viele kauffreudige Besucher bekommen, lesen Sie bei Kundenfreundlicher Vertrag zur Suchmaschinenoptimierung Teil 2

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