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Webdesign-Vertrag für Webdesignkunden wegen Erstellung oder Kauf einer Website, Homepage oder Webseite schützt vor schlechten Webdesignern oder zu teuren Webdesign Agenturen.

Potentielle Webdesignkunden erfahren von Rechtsanwalt Rainer Wiesehahn, wie sie mit einem Webdesign-Vertrag über die Erstellung einer profitablen Website, Homepage oder Webseite ihre rechtlichen und finanziellen Interessen wahren.

Außerdem erfahren Sie, wie Sie eine profitable Website selber planen und erstellen.

Inhaltsverzeichnis

Vorteile einer profitablen Website

Jedes Unternehmen kann mit einer profitablen Website zusätzliche Kunden über das Internet gewinnen. Nicht nur kleine und mittlere Unternehmen sondern auch arbeitssuchende Akademiker, Senioren, Mütter, Studenten und Arbeitslose können mit einer rentablen Webpräsenz zuhause eine eigene Existenz als Einzelunternehmer oder Mama-und-Papa-GbR aufbauen.

Für eine profitable Webseite, Homepage oder Website benötigen Sie eine Geschäftsidee, ein gutes Produkt, das nicht Ihr eigenes sein muß, und eine vielbesuchte, suchmaschinenoptimierte und kundenfreundliche Website, die Ihre Person und Ihre Produkte und Dienstleistungen verkauft oder die Produkte eines anderen empfiehlt.

Doch wie bekommen Sie eine profitable Website?

Entweder lernen Sie Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und Marketing mit AIDA und USP und planen und erstellen eine solche Website selber oder Sie heuern Experten an. Eine profitable, fertige Website können Sie auch kaufen.

Webdesign-Vertrag verhindert Abzocke

Das Internet ist voll von verlockenden Angeboten, wo Webdesigner und Webdesign Agenturen auf ihren Webseiten ihre Fähigkeiten anpreisen, dem Webdesignkunden eine profitable Website zu erstellen.

Sehr problematisch ist, dass Webdesigner keine berufliche Qualifizierung nachweisen müssen, um sich als Webdesigner oder Webdesign-Agentur niederzulassen. Es gibt somit keinen Schutz vor unqualifizierten und schlechten Webdesignern.

Auf speziellen Internetportalen wie Sedo usw. werden auch fertige Websites zum Verkauf angeboten.

Die Webdesigner, Webdesign Agenturen und Websiteverkäufer verlangen viel Geld für die Erstellung einer neuen Website oder für den Verkauf einer fertigen Website.

Viele Kundinnen und Kunden, die eine profitable Website kaufen oder anfertigen lassen möchten, werden hier übers Ohr gehauen.

Besonders die unerfahrenen Webdesignkunden, die mit Fachbegriffen wie HTML, CSS, PHP, FTP, PageRank, SERP, Keyworddichte nichts anfangen können, sind die Lieblingskunden geschäftstüchtiger Webdesigner, Webdesign Agenturen und Websiteverkäufer, weil man dieser Kundengruppe besonders viel Geld für nutzlose Webdesign-Dienstleistungen aus der Tasche ziehen kann.

Eine Anwaltskollege zahlt zum Beispiel jeden Monat 50 Euro für eine Anwaltswebsite, die nur mit JavaScript funktioniert. Für die 50 Euro pro Monat bekommt der Kollege außer Webhosting leider gar nichts geboten.

Dies ist kein gutes Geschäft. Exzellente Webdesign Agenturen bieten für 50 Euro im Monat nicht nur Webhosting sondern auch neue suchmaschinenoptimierte und kundenfreundliche Seiten für den Webauftritt an.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie zahlen 10.000 Euro an eine Webdesign Agentur für eine neue Website mit goldenen Schaltflächen und nach der Bezahlung stellt sich heraus, dass Sie mit Ihrer obercoolen Website keinen Cent verdienen und obendrein auch noch jeden Monat 5 Mal wegen Ihrer Website abgemahnt werden.

Dies ist mehr als suboptimal.

Ein kundenfreundlicher Webdesign-Vertrag schützt den Webdesignkunden vor Abzocke durch skrupellose Webdesigner, Webdesign Agenturen und Websiteverkäufer.

Doch wie wird ein solcher webdesignkundenfreundlicher Webdesign Vertrag gestaltet?

Webdesign-Vertrag gestalten

Ein kundenfreundlicher Webdesign-Vertrag sollte so gestaltet werden, dass Ihre rechtlichen und finanziellen Interessen als Webdesignkunde sorgfältig geschützt werden.

Ein webdesignkundenfreundlicher Webdesign Vertrag wird am besten als Werkvertrag mit Treuhandservice gestaltet. Ein solcher Webdesign-Werkvertrag verpflichtet die Webdesignkunden nur dann zur Zahlung, wenn die vertraglichen Zusagen auch eingehalten worden sind. Ein unabhängiger Webdesign-Gutachter prüft, ob die erstellte Website den vertraglichen Vereinbarungen entspricht oder nicht.

Jeder kundenfreundliche Webdesign-Vertrag sollte auch schriftlich festhalten, dass der Webdesigner oder die Webdesign Agentur die Richtlinien für Webmaster und Suchmaschinenoptimierung befolgt, und dass das Honorar teilweise oder komplett an den Webdesignkunden erstattet wird, wenn der Webdesigner die vertraglichen Vereinbarungen nicht eingehalten hat.

Nicht fehlen im Webdesign-Vertrag darf selbstverständlich, dass Homepage und alle Webseiten der Website bei Google organisch (ohne Bezahlung an Google AdWords) unter den ersten zehn von 1000 Suchergebnissen aufgelistet werden und dass der PageRank von 0 auf 5 anwachsen muß.

Viele schlechte Webdesigner prahlen bei unerfahrenen Webdesignkunden, dass sie die besten Suchmaschinenoptimierer der Stadt seien und verschweigen hierbei arglistig, dass die Toppositionen bei Google mit Google AdWords erkauft worden sind mit Ihrem Geld. Ohne eigenen, kundenfreundlichen Webdesign-Vertrag gelten die AGB und Webdesign-Vereinbarungen der Webdesign-Agenturen.

Erwarten Sie hierbei nicht, dass deren Vereinbarungen die Interessen der Webdesignkunden schützen.

Viele Webdesignkunden fragen sich nun, was die Erstellung einer profitablen Website kosten wird.

Kosten einer Website

Seriöse Webdesigner und Webdesign Agenturen kassieren mit Rechnung ca. 70 Euro pro Stunde, rechnen dafür aber korrekt ab. Gute und fähige Webdesigner arbeiten schnell und benötigen für einen Webauftritt mit Homepage, 9 Webseiten und 1 Kontaktformular pro Seite 15 Minuten und berechnen so 11 x 0,25 x 70 Euro also insgesamt 192,50 Euro mit Rechnung und mit steuerlicher Abschreibungsmöglichkeit.

Dies geht deshalb relativ schnell, da eine Textdatei des Webdesignkunden mit den Texten für Homepage, 9 Webseiten und Webformular mit einer Software in einen Webauftritt konvertiert wird, vgl. Fachbuch von John Callender "Perl For Websitemanagement".

Hinzu kommen noch die Kosten für die Anfertigung der Webdesign-Vorlage. Diese Webdesign-Vorlage ist das Webdesign, das äußere Erscheinungsbild der Website.

Schlechte Webdesigner können möglichweise nur HTML und CSS und sind überfordert, wenn sie auch noch die Software für das Kontaktformular, für eine eigene Website-Suchmaschine oder andere Webformulare programmieren müßten.

Wenn ein Webdesigner nicht programmieren kann, gibt er dies oft nicht zu und muß sich dann erst einarbeiten. Die Erstellung der Website nimmt dann viele unnötige Stunden in Anspruch, die der Webdesignkunde dann extra zahlen müßte.

Webdesigngurken, unerfahrene Studenten oder Schwarzarbeiter berechnen für denselben Webauftritt mit 11 Seiten 11 Stunden 35 Euro, also insgesamt 385 Euro und alles ohne Rechnung, ohne Abschreibungsmöglichkeit und nur mit begrenzten Haftungsansprüchen.

Es macht also durchaus Sinn, mit einem Webdesign-Vertrag alle Arbeiten und Kosten vertraglich genau festzulegen.

Kosten eines Webdesign-Vertrages vom Rechtsanwalt

Die Kosten für die Ausarbeitung eines kundenfreundlichen Webdesign-Vertrages rechnen Rechtsanwälte nach Stunden ab oder nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).

Die gesetzlichen Anwaltsgebühren nach dem RVG sind wesentlich günstiger als bei einem Honarar nach Stunden. Die Anwaltsgebühren errechnen sich nach dem Wert der Website. Wenn die Website z.B. 3.000 Euro kosten soll, betragen die Anwaltsgebühren netto 161.75 Euro und mit 19 % Mehrwertsteuer 187.63 Euro.

Die gesetzlichen Anwaltskosten für die Ausarbeitung eines kundenfreundlichen Webdesign-Vertrages können Sie kostenlos auf unserem Kostenrechner für Anwalts- und Gerichtskosten ausrechnen:

Kostenrechner für Anwaltsgebühren

Wenn Sie angesichts dieser Kosten die Website lieber selber erstellen möchten, erfahren Sie im nächsten Abschnitt, wie Sie ab 300 USD eine suchmaschinenoptimierte und kundenfreundliche CMS-Website selber erstellen können.

Website selber erstellen

Bei der vermutlich besten Webdesign Agentur den Welt können Sie für 300 USD eine suchmaschinenoptimierte und kundenfreundliche CMS-Website selber erstellen.

Warum ist es die weltbeste Webdesign Agentur?

Ganz einfach, Sie bekommen nicht nur eine Domain mit unbegrenztem Speicherplatz (Webhosting) sondern auch jede Menge Software und Werkzeuge, mit der Sie zunächst eine profitable Geschäftsidee in einem Nischenmarkt entwickeln und dann ohne HTML eine professionelle CMS-Website aus der Geschäftsidee erstellen.

Außerdem müssen Sie weder Webdesign noch Suchmaschinenoptimierung lernen. Das einzige, was Sie an Kenntnissen benötigen, ist Schulenglisch, da die Anleitungen und Schulungen zur Erstellung einer profitablen Website alle auf Englisch sind.

Wenn Sie kein Englisch können, übernehmen wir gegen Aufpreis die Erstellung der profitablen Website.

Weitere Infos zur Erstellung der profitablen Website erhalten Sie per E-Mail. Klicken Sie unten auf "CMS-Website" und in etwa 2 Minuten erfahren Sie, wie Sie eine rentable CMS-Website für Ihre Firma oder für einen beruflichen Neuanfang erstellen.

Erstellt am: 15.06.20122, mobilfreundlich seit dem 15.06.2017

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