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Karriere nach Jurastudium

Wie Jurastudenten auch ohne Prädikatsexamen Karriere machen können mit einem häuslichen E-Business und Anwaltskanzlei.

  • 1430 Wörter
  • Geschätzte Lesezeit: 5 Minuten und 45 Sekunden
  • 08.01.2015

Den nachfolgenden Webartikel verfasste Rechtsanwalt Rainer Wiesehahn am 08.01.2015 für das frühere Versicherungsportal viele-pkv-vergleichen.de.

Der damalige URL war http://www.viele-pkv-vergleichen.de/jurastudium.html

Hier nun der vorgenannte Artikel:

Sehr geehrte Jurastudentin,
sehr geehrter Jurastudent,

hallo, mein Name ist Rainer Wiesehahn. Ich bin ein unabhängiges Organ der Rechtspflege und Webautor von etwa 800 Webseiten. Dieser Webauftritt hat schon einigen Akademikern und Freiberuflern zu einem e-Business mit der richtigen Krankenversicherung verholfen.

Jurastudentinnen und Jurastudenten können schon während ihres Jurastudiums nebenbei ein e-Business mit Webseiten betreiben. Das Schöne an einem e-Business mit einem eigenen Webauftritt ist, dass Webseiten Tag und Nacht arbeiten können.

Die Betonung liegt hier auf "können", da nur maximal 1 von 100 Webseiten von Google und einer bestimmten Zielgruppe gut gefunden wird und möglicherweise auch Umsätze erzielt. Der Weg zu einem eigenen und erfolgreichen Webseiten-e-Business ist etwa 40 % einfacher als Ihr Weg bis zum zweiten Staatsexamen. Aber es lohnt sich, glauben Sie mir

Das Jurastudium werden nur etwa 10 % aller Jurastudenten mit einem Prädikatsexamen abschliessen[1]. Die übrigen Studenten ohne Prädikatsexamen können dennoch die Cracks mit Prädikatsexamen übertrumpfen, indem sie schon während des Jurastudiums ein e-Business oder Online-Business beginnen. Dieses Nebengewerbe[2] hilft Ihnen Internetmarketing und Geschäftstüchtigkeit zu erlernen für Ihren späteren Hauptberuf als selbstständiger Rechtsanwalt.


Jurastudium

Das erfolgreich bestandene Jurastudium ist notwendige Voraussetzung, um später auch ohne Prädikatsexamen eine eigene Anwaltskanzlei gründen zu können.

Die Wahrscheinlichkeit für ein erfolgreiches Jurastudium steigt, wenn Sie vom ersten bis zum letzten Semester anstreben, sich mündlich und schriftlich gut zu verkaufen.

Gut zu verkaufen bedeutet, dem Aufgabensteller der Klausur/Hausarbeit und der Prüfungskommission für die mündliche Prüfung eine juristische Lösung mit vertretbaren Argumenten zu präsentieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie Recht haben oder nicht, sondern dass Sie das juristische Problem in der Klausur oder in der mündlichen Prüfung erkennen, es ansprechen und Ihre Problemlösung im Gutachtensstil idiotensicher, leicht verständlich, sympathisch und mit dem Inbrunst der Überzeugung vertreten können.

Jurastudenten, die sich schon während des Jurastudiums nicht verausgaben möchten, sollten in einem Bundesland studieren, wo die Durchfallquote geringer ist.

Das Bundesministerium für Justiz veröffentlich jedes Jahr die Abschlussergebnisse der einzelnen Bundesländer [3].

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Jura studieren

Jura studieren lohnt sich trotz der Juristenschwemme dank Ihres oben angedeuteten Nebengewerbes als Website-Betreiber.

Mit einer zuversichtlichen Lebenseinstellung und klar definierten Zielen und Wünschen, können Sie Ihre Lernbereitschaft enorm steigern [4].

Auch Ihr Ziel ist klar. Aufgrund des eher unwahrscheinlichen Prädikatsexamens haben Sie als Jurastudentin den Wunsch, in einem eigenen Mehrfamilienhaus mit Garten ein e-Business und eine Anwaltskanzlei zu betreiben. Mit dem Mehrfamilienhaus erzielen Sie außerdem Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung.

Diesen Wunsch nach einer eigenen Anwaltskanzlei im Mehrfamilienhaus können Sie schon im Jurastudium vorbereiten, indem Sie mit Computer, Internet, mit der 80/20-Regel [5] und mit der Macht der Worte [6] die notwendige e-Geschäftstüchtigkeit nebenbei erlernen.

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Prädikatsexamen

Das Prädikatsexamen in beiden Staatsexamina ist zwingende Voraussetzung, um nach dem Referendariat die höhere Beamtenlaufbahn als Richter [7] oder Staatsanwalt [8] fortsetzen zu können. Auch die Großkanzleien, Konzerne und mittelständischen Unternehmen stellen nur Volljuristen ein, die beide Staatsexamen mit mindestens vollbefriedigend, 10 Punkten, abgeschlossen haben [9].

Die Chancen, dass Sie das Jurastudium mit einem Prädikatsexamen abschliessen, steigen, wenn Sie sprachbegabt sind und Ihnen die Macht der Worte liegt.

Sehr viele Juraprüfer legen großen Wert auf den korrekten Gebrauch des Konjunktivs bei der indirekten Rede und auf eine leicht nachvollziehbare Sprache ohne klugscheißerische Schachtelsätze.

Wenn Sie sich gut ausdrücken können, erzeugen Sie beim Prüfer einen ersten guten Eindruck und legen so den Grundstein für eine bestandene Prüfungsarbeit.

Also tüchtig lernen, einen guten Examensklausurenkurs besuchen und schon während des Jurastudiums Geschäftstüchtigkeit erlernen, ein Webseiten-e-Business beginnen, die 80/20-Regel anwenden und mit wenig Aufwand eines Tages oder niemals mehr verdienen als die normalen Juristen.

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Geschäftstüchtigkeit

Geschäftstüchtigkeit bedeutet, dass Sie persönlich, fachlich und unternehmerisch in der Lage sind, einen Jahresgewinn von 60.000 Euro zu erzielen.

Die Chancen auf so einen Jahresnettogewinn steigen, wenn Sie eines Tages oder in 100 Jahren Ihrer Zielgruppe jederzeit in 7 Sekunden erklären können, warum diese Zielgruppe Ihrer Person und Ihrer Anwaltskanzlei das Mandat erteilen soll und nicht den ebenso qualifizierten 3 Großkanzleien A, B und C in Ihrer Heimatstadt.

Die Geschäftstüchtigkeit erlernen Sie schon während Ihres Jurastudiums, indem Sie sich in einem Rechtsgebiet spezialisieren, das Mandate mit einem hohen Gegenstandswert oder Streitwert ab 200.000 Euro hat.

Je höher der Streitwert ist, desto mehr verdienen Sie als Anwalt.

Beispiel:

Bei einem Gegenstandswert von 200.000 Euro beträgt die 1.3 Geschäftsgebühr mit Auslagenpauschale 2637 Euro [10] netto, also ohne Mehrwertsteuer.

Bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung würden Sie in der 1.Instanz 6012 Euro brutto verdienen. Das sind ohne Umsatzsteuer etwa 4.870 Euro netto [11].

Wenn Sie dann auch noch eine eher seltene Fremdsprache fliessend sprechen wie z.B. Türkisch, Spanisch, Französisch, Mandarinchinesisch oder Russisch können Sie später in Deutschland ausländische Rechtssuchende beraten und vertreten.

Fraglich ist nun, ob Sie jemals solche Mandate gewinnen werden.

Dies können Sie selber schon während Ihres Jurastudiums beeinflussen, indem Sie Internetmarketing lernen und Ihr Webseiten-e-Business auf genau die Zielgruppe konzentrieren, die akute juristische Probleme mit einem sehr hohen Gegenstandswert haben wird. Denken Sie zum Beispiel an die vielen Millionen Euros, die in der Schweiz gebunkert sind.

Wie finden Sie derart profitable Mandate?

Schön, dass Sie dies fragen.

Mandate mit einem sehr, sehr hohen Streitwert finden Sie über das Internet mit einem eigenen Webauftritt, der sich mit Ihrem Spezialgebiet auf deutsch und Ihrer Zweitsprache befasst.

Mit einem uralten Werbetrick [12] können Sie sogar dafür sorgen, dass die potentiellen Mandanten sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Wie dieser Werbetrick funktioniert, erlernen Sie mittelbar auf einer Webseite, die Website-Betreibern beibringt, wie sie ihren Webauftritt selber gegen wettbewerbsrechtliche Abmahnungen im Internet schützen. Schauen Sie selbst:

Abmahnsicherer Webauftritt

Ein eigener Webauftritt schon während Ihres Jurastudiums hat folgenden, sehr wichtigen Vorteil für Ihre spätere Karriere.

Je sorgfältiger Sie Ihre Webpräsenz und seine Internettexte und Newsletter planen, desto größer ist die Chance, dass Sie neben etwaigen Anwaltsgebühren auch weitere passive Einnahmen mit einem Online-Shop, mit Anzeigenwerbung, mit Google AdSense und mit Vermittlungsgebühren erzielen können.

Bitte beachten Sie, dass maximal 1 von 100 Website-Betreibern irgendwelche Gewinne mit Websiteeinnahmen erzielen wird. Die meisten Webseiten werden weder von den Suchmaschinen noch von irgendwelchen Besuchern gut gefunden. 99 von 100 Website-Betreibern machen keine Gewinne sondern Verluste wegen der Kosten für Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und Webhosting.

Möglicherweise können Sie schon während Ihres Jurastudiums ein Online-Business mit einer eigenen Jura-Website beginnen. Wie Sie Ihr eigenes Online-Business mit einer Jura-Website starten, erfahren Sie gratis in unserem Mitgliederbereich.

Wenn Sie mit Ihren ersten Webseiten online gegangen sind, ist die Planung Ihrer zukünftigen Anwaltskanzlei wesentlich einfacher, da Sie bereits unbezahlbare, praktische Erfahrungen gemacht haben, wie Sie über das Internet nur die vorgenannten 5000-Euro-Mandate gewinnen.

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Anwaltskanzlei

Die eigene Anwaltskanzlei in den eigenen Kanzleiräumen kann schon während Ihres Jurastudiums so geplant und organisiert werden, dass Sie in 2 bis 100 Jahren einen Jahresgewinn von 60.000 Euro netto erzielen.

Wie machen wir das?

Richtig, wir bemühen uns, mit dem Webseiten-e-Business jedes Jahr einen Nettogewinn von mindestens 10.000 Euro zu erzielen und diese Einkünfte für Ihre spätere Anwaltskanzlei auf dem eigenen Grundstück zurückzulegen.

Hierzu erstellen Sie folgende 3 Geschäftspläne:

  • Einen Geschäftsplan für Ihre Website.
  • Einen weiteren Geschäftsplan für Ihre Anwaltskanzlei und
  • noch einen Geschäftsplan für Ihr Mietshaus, in dem Sie nach dem Referendariat Ihre Anwaltskanzlei, Ihre eigene Wohnung und ein paar Ferienwohnungen oder Messeunterkünfte für Touristen oder Messebesucher unterbringen werden.

Auf diese Weise haben Sie heute für Ihr Jurastudium möglicherweise eine Einnahmequelle und für später zwei weitere.

Ein erfahrener Existenzgründungsberater in Ihrem Heimatort erstellt nicht nur einen Geschäftsplan für die Gründung einer Anwaltskanzlei mit e-Business in einem eigenen Mietshaus sondern beantragt auch die nötigen Kredite, Subventionen und Fördergelder [13].

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Einzelnachweise

1.) Wikipedia: Prädikatsexamen
2.) Tipps und Geschäftsideen für eine Nebenerwerbsgründung
3.) bundesjustizamt.de: Statistik der juristischen Prüfungen ab 2001
4.) Erfolgreicher Sofa-Job (Heimarbeit) mit Wünschen und Zielen
5.) Infos zur 80/20-Regel
6.) Über die Macht der Worte mit AIDA und USP
7.) Infos zu den Einstellungsvoraussetzungen für Richter
8.) Infos zum Beruf des Staatsanwaltes
9.) Stellenangebote der juristischen Zeitschrift "NJW"
10.) Anwaltsgebührenverzeichnis nach Gegenstandwert
11.) Gebührenrechner online für Anwaltsgebühren und Gerichtskosten
12.) Punkt 6: "Wie potentielle Kunden mit einem uralten Werbetrick zu Ihnen kommen und nicht umgekehrt"
13.) Infos zu Existenzgründungsberatung online per E-Mail

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Literatur für Ihr Jurastudium

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Weblinks

ZEIT-online Artikel vom 29.10.2014 über das Jurastudium

Wikipedia: zum Thema Rechtswissenschaft (Jura)

Wikipedia: Juristenausbildung in Deutschland

Bundesjustizamt: Statistik der juristischen Prüfungen nach neuem und alten Recht

Erstellt am 08.01.2015


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